Bretagne – Gotische Kunstwerke und schöne Inseln

  • Felsenküste bei Roscoff
    Mit etwas Glück erwischt man im April an der bretonischen Küste tolles Licht, auch zur Mittagszeit.
  • Fischernetze
    Wer sagt, dass die Fischer keinen Sinn für subtile Farben haben?
  • Roscoff
    Spaziergang durch die gut erhaltene Altstadt von Roscoff.
  • Bretonische Spezialitäten
    Kekse, Marmelade und Spirituosen sind nur einige der leckeren Spezialitäten aus der Bretagne.
  • Turm und Türmchen
    Der Turm der Kirche Notre-Dame de Croaz Batz in Roscoff ist ein steinernes Kunstwerk.
  • Rue des Johnnies
    Die Straße der Johnnies ist den bretonischen Zwiebelhändlern aus dem 19. und 20. Jahrhundert gewidmet, von denen sich so mancher in England eine goldene Nase verdient hatte.
  • Stein und Holz
    Der Naturstein ist Baumaterial Nummer eins. Gepaart mit bemalten Haustüren und Fensterläden werden sie zum bretonischen Klischee.
  • In Reih und Glied
    Am Hafen von Roscoff.
  • Gestrandet
    Das kleine Fischerboot vor der Île Louët wartet auf die nächste Flut.
  • Inselidylle
    Der Leuchtturm steht auf der winzigen Insel Île Louët und ist das Schmuckstück der Baie de Morlaix.
  • Strand in smaragd
    Am Strand von Kerfissien in Cléder in der Nordbretagne steht ein Schauer bevor.
  • Chateau de Kerouzéré
    Die Trutzburg Chateau de Kerouzéré.
  • Bretonischer Kalvarienberg
    Im Pays du Léon im Norden der Bretagne übertrafen sich einst die Gemeinden beim Bau des schönsten Kalvarienbergs.
  • Saint-Paul Aurélien
    Saint-Paul Aurélien heißt die gotische Kathedrale von Saint-Pol-de-Léon. Sie hat ein wenig Patina angesetzt, strahlt aber immer noch erhaben über den Platz.
  • Stille
    In der Kathedrale von Saint-Pol de Léon sitzt unterhalb eines Buntglasfensters die Statue vom Bischof Paul Aurélien.
  • Schnitzwerk
    Seitenlicht streift das feine Schnitzwerk am Chorgestühl in Saint-Paul Aurélien.
  • Hafen von Roscoff
    Am Hafen von Roscoff steht der Leuchtturm aus Granit.
  • Île de Batz
    Auf der kleinen Île de Batz im Norden der Bretagne herrscht ein ganz besonders mildes Klima.
  • Bretonischer Vorgarten
    Typisch bretonisches Haus auf der Île de Batz.
  • Regenschauer
    Aprilwetter in der Bretagne ist noch mal was ganz anderes als in Deutschland.

Die Bretagne im April ist ein gewagtes Unterfangen. Tatsächlich holte ich mir das ein oder andere Mal eine kalte und stürmische Dusche. Es war aber auch schönes, durch die Wolkendecke brechendes Licht dabei. Ich erkundete gotische Kunstwerke und schöne Inseln. Nur die berühmten, Zwiebel beladenen Johnnies fehlten zum perfekten Klischee.

Es ging in die relativ unbekannte Region Pays de Léon im Nordwesten der Bretagne, die besonders für ihre umfriedeten Pfarrbezirke (enclos paroissial) berühmt war. Einer davon ist Saint-Thégonnec. Zudem besuchten wir Saint-Pol-de-Léon, die schöne Hafenstadt Roscoff, die Halbinsel Carantec und die Île de Batz.

Ich nahm ohne jede fotografische Vorbereitung spontan Fotos. Der Kalvarienberg von Saint-Thégonnec, die Kirche von Saint-Pol-de-Léon und Roscoff waren die architektonischen Hauptmotive. Carantec mit der l’île Louët und die Île de Batz waren landschaftlich attraktiv. Die Langzeitbelichtungen von der Küste bei Cléder waren im Vergleich zu Saint Guénolé eher ein Rückschritt.

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