Japanischer Garten Leverkusen: Neue Motive, viele Kontraste

  • Rote Kamelie
    Diese rote Kamelie bezieht ihre Schönheit durch die Form und Anordnung der Blütenblütter.
  • Glühender Schein
    Im abendlichen Gegenlicht glühen diese Blüten förmlich auf.
  • Blütenzauber
    Noch ist die Blüte nicht ganz geöffnet, aber ihre konvex geformten und ineinander verschachtelten Blätter haben auch so ihren Reiz.
  • Kontrast ist Trumpf
    Gleich mehrer Kontraste bestimmen diese Aufnahme: Architektur gegen Natur, hell gegen dunkel, diagonal gegen vertikal.
  • Aprikose im Himmel
    Diese Zieraprikose setzt sich in starkem Kontrast vor dem stahlblauen Himmel ab.
  • Guckloch
    Nur ein wenig Platz lassen die Bäume ringsum den Pavillon.
  • Blumen-Farbspektrum
    Schon auf kleinem Raum ist das Farbspektrum der Bäume und Blumen im Japanischen Garten enorm.
  • Welcome to the Jungle
    Angkor Wat in Leverkusen. Kann es einen schöneren Dschungel als diese Blumenpracht geben?
  • Highlight
    Ein Highlight im wahrsten Sinne des Wortes ist dieser vom Gegenlicht beschienen Japanische Ahorn.
  • Japanische Laterne
    Einige Japanische Laternen zieren den Garten in Leverkusen.
  • Einsame Osterglocke
    Die warme Abendsonne wärmt den Rücken dieser einsamen Osterglocke.
  • Leuchtende Laterne
    Hier ist es nicht die Laterne selbst, die leuchtet, sondern die auf ihr drapierte Kamelienblüte.
  • Farn in Licht
    Noch sind die Enden des Farn zusammengerollt.
  • Violetter Azaleen
    Viele Azaleen in den verschiedensten Farben blühen im Japanischen Garten.
  • Stempelwald
    Ein Stempel wie aus dem Bilderbuch bietet diese Kamelie.
  • Azaleenwald
    Azaleen wohin man sieht.
  • Erhabene Tulpen
    Wie kleine Elfenbeintürme ragen die weißen Tulpen aus dem Meer der Vergissmeinnicht heraus.
  • Der Busch brennt ...
    ... heißt es oft in Down Under. Hier verleiht die orange-rote Farbe des Japanischen Ahorns dem Bild Gewicht.
  • Torii und Brücke
    Das tief stehende Licht modelliert die Formen des Gartens.
  • Farbduett
    Rot-weiß gibts nicht nur an der Pommesbude, sondern auch im Japanischen Garten.

Der Japanische Garten in Leverkusen ist eine der Sehenswürdigkeiten der Stadt, wenn nicht sogar des ganzen Rheinlands. Man muss weder Fotograf noch Botaniker sein, um sich in diesen Ort zu verlieben.

Besuche gehören für mich seit drei Jahren zum Pflichtprogramm. Im Frühling nehme ich mir in der Regel an drei oder vier Sessions gut eine Stunde Zeit, um zu fotografieren.

Mittlerweile habe ich über 200 Aufnahmen des Gartens im Archiv. Die Herausforderung neue Motive zu finden wird größer. Zwar sind auch dieses Mal wieder einige Close-Ups von Blumen und Blüten dabei, aber ich habe vermehrt nach neuen Ansätzen gesucht. Darunter fallen beispielsweise Gegenlicht, Kontraste (farblich, inhaltlich), sowie kurze Brennweiten (als Novum habe ich das Fisheye ausprobiert). Auch an etwas weiteren Ansichten des Gartens, die wegen des oft starken Besucheraufkommens schwierig abzulichten sind, habe ich mich versucht.

Ausgereizt ist dieser herrliche Ort noch lange nicht. Den See mit der Hauptbrücke habe ich noch nicht angemessen einfangen können. Die Brücken liefern weitere Details und ein paar ungewöhnliche Perspektiven oder etwas Abstraktes fehlen mir auch noch. Aber der nächste Frühling kommt bestimmt. Doch vorher ist der Laubfall im Herbst an der Reihe.

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