Romanik in Köln

  • Romanische Weite
    Eine der ältesten Kirchen Kölns ist St. Pantaleon. Die Rundbögen sind ein typisches Markenzeichen der Romanik.
  • Bögen über Bögen
    Die stereografische Projektion dieses Panorama der St. Andreas-Kirche verstärkt die schon bogenreiche Architektur weiter.
  • Rote Kuppel
    Georg Meistermann "Fenster St. Gereon" (c) VG Bild-Kunst. Bonn 2014.
  • Hoch hinaus
    Das vertikale Panorama von St. Pantaleon reicht vom Marmorboden bis zur Kassettendecke.
  • Krieg und Frieden
    In der Kölner Kirche St. Aposteln schwingt die Figur des Heiligen Georg das Schwert. Im Hintergrund hält der Bischof seinen Stab.
  • Deckenschmuck
    Deckenverzierung in der romanischen Benediktinerkirche St. Pantaleon.
  • Buntglasfenster
    Die Buntglasfenster von St. Andreas mit etwas moderneren Darstellungen der christlichen Motive sind ein besonderes Kunstwerk.
  • Kreuz
    Das wichtigste Symbol der christlichen Kirche hier in einfacher Ausführung in St. Aposteln am Neumarkt.
  • St. Aposteln
    Von der Empore hat man einen guten Blick auf einen Großteil des Innenraums der romanischen St. Aposteln-Kirche.
  • Altar St. Andreas
    Der Altar der romanischen St. Andreas-Kirche erscheint im kühlen Tages- und warmen Kunstlicht.
  • Tür in St. Aposteln
    Blumenornamente schmücken die schwere Holztür in St. Andreas.
  • Dunkles St. Gereon
    Georg Meistermann "Fenster St. Gereon" (c) VG Bild-Kunst. Bonn 2014.
  • Schlanke Türme
    Das äußere Merkmal von St. Pantalon sind die schmalen Türme mit den Kegelhauben.
  • Farbenspiel
    Das Sonnenlicht zaubert ein Farbenspiel auf die Mauern der St. Andreas-Kirche.
  • Pieta
    Die Pieta, das sakrale Motiv des leidenden Jesus, wird hübsch vom natürlichen Licht beleuchtet.
  • Bögen
    Im früromanischen St. Pantaleon herrschen die typischen Bögen vor. Auch der große Kandelaber gehört dazu.
  • Licht und Schatten
    Die neu gestalteten Buntglasfenster von Markus Lüpertz erzeugen ein herrliches Spiel von Licht und Schatten.
  • Basilika
    Man erkennt den antiken Bautyp der Basilika in St. Pantaleon, eine Halle.
  • Säulen
    Wuchtig und doch harmonisch stehen diese Säulen mit feinen Farbnuancen in der St. Andreas-Kirche in Köln.
  • Kerzenlicht
    Kerzenlicht vor der Pieta in St. Gereon in Köln.

Romanische Kirchen in Köln stehen zu Unrecht im Schatten des großen Bruders. Dabei stehen sie in Eleganz und Reichtum dem Dom in nichts nach. Und sie sind einfacher zu fotografieren.

Einen großen Anteil am 2000-jährigen kulturellen Erbe der Stadt Köln trägt die Romanik. In ihr steckt der Hinweis auf die Wurzeln der größten Stadt Nordrhein-Westfalens: das Römische Reich. Im 11. Jahrhundert wurden mit den romanischen Kirchen das Fundament für das geistliche Zentrum der Region gelegt.

Wie in vielen Städten ist die enge Bebauung auch in Köln für Außenaufnahmen problematisch. Ich wollte mich daher auf das Innere der Kirchen konzentrieren: die Schiffe, Säulen und Altäre. Hierzu fragte ich die zuständigen Stellen um Erlaubnis an und erhielt erfreulicherweise ausschließlich positive Rückmeldungen. Letztlich fotografierte ich St. Pantaleon, St. Gereon, St. Aposteln und St. Andreas. Zu schaffen machten mir die Parallaxenfehler der Panoramen wegen des fehlenden Nodalpunktadapters.

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