Meine fotografische Entwicklung

Lightism.co.uk – The Evolution of PhotographyDie Geschichte der Fotografie ist eine Geschichte voller Missverständnisse. Wirklich? Die eigene Fotografiegeschichte ist es sicherlich. Ein persönlicher Rückblick auf die Stationen im Leben eines Amateurfotografen.

In dieser Artikelserie möchte ich meine fotografische Entwicklung darlegen, von den Anfängen im analogen Zeitalter bis zur heutigen Zeit der „Hochtechnologie“. Dabei geht es nicht nur um die technischen Errungenschaften, sondern auch um die gestalterischen oder allgemein künstlerischen Fortschritte (und manchmal auch Rückschritte).

Beim Schreiben dieses Textes buddelte ich tief in meinen Erinnerungen (und Fotoalben). Diese Retrospektive war aufschlussreich und ist, so hoffe ich zumindest, auch für einige Leser interessant. Welche Stationen habe ich durchlaufen? Gab es Ereignisse, die mich besonders beeinflusst haben? Was habe ich gelernt? Habe ich fotografische Vorliebe und folge ich modernen Trends? Wie stehe ich zu den technologischen Entwicklungen auf dem Fotomarkt?

Es heißt zwar immer:

Ein Bild sagt mehr als tausend Worte

aber die Geschichten hinter einem Bild und seinem Autor sind häufig viel interessanter. Wie sieht Eure Geschichte aus? Ich freue mich auf Kommentare!

Dieser Artikel ist Teil der Serie „Meine fotografische Entwicklung“:

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2 Antworten

  1. Hallo Jens Sieckmann ,
    ich bin heute auf Deine Webseite gestossen und möchte Dir dazu zunächst gratulieren und ein großes Lob aussprechen !
    Inhaltlich und formal ist alles sehr gut aufgebaut und weicht sehr positiv von anderen Werken dieser Art ab .
    Deine Art der Fotografie deckt sich in vielen Punkten mit meinen Ansichten und Erfahrungen , besonders was u.a. den Bereich Architekturfotografie betrifft . Deine Fotos aus Köln , Düsseldorfer Medienhafen und Romanische Kirchen in Köln treffen 100 % meinen Geschmack und Vorstellung gut gestalteter und ausgearbeiteter Fotografien ! Solche Qualität sieht man leider heute nicht allzu oft .
    Zum Thema HDR hast Du auch sehr treffende Anmerkungen geschrieben , leider sieht man noch häufig völlig überzogene Werke bzgl. Tonemapping . Gut ausgearbeiteten HDR – Fotos sollte man das TM absolut nicht anmerken . Du hast recht , dass man heute mit RAW – Dateien und LR bzw. Photoshop vielfach kein mehr HDR benötigt , aber bei manchen Motiven ( z.B. Innenaufnahmen von Kirchen ) kommt man nicht daran vorbei .

    Ich werde Deine Seite weiterhin aufmerksam beobachten und wünsche Dir weiterhin viel Freude am Fotohobby ,
    LG Herbert Klaas

    • Jens Sieckmann sagt:

      Hallo Herbert,

      danke für Deine lobenden Worte. Das motiviert mich, weiter zu bloggen und zu fotografieren. Ja, das Thema HDR polarisiert. Ich stimme die zu, dass man es in einigen Situationen braucht. Die sind bei mir aber sehr selten. Demnächst steht, sofern das Wetter mitspielt, ein Ausflug nach Lüttich zum Bahnhof Guillemins an. Außerdem scheint der Herbst früher dran zu sein als sonst. Also wieder ab in den Japanischen Garten.

      Viele Grüße,
      Jens

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