Medienhafen Düsseldorf: Zeitgenössische Büro-Architektur am Rhein

  • Capricorn-Haus
    Auffälligstes Merkmal des Capricorn-Hauses am Südende des Düsseldorfer Medienhafens ist die knallrote Multifunktionsfassade.
  • Die Matrix
    Die Fenster-Matrix des halbrunden Media Towers im Düsseldorfer Medienhafen.
  • Colorium über Eck
    2200 farbig bedruckte Glaspaneele schmücken das bunteste und mit 62 Metern zweithöchste Haus im Medienhafen Düsseldorf.
  • Wolkenbügel
    Der "Wolkenbügel" schwebt über dem Port Event Center des Medienhafens.
  • Spiegelei
    Ein Spiegelei der etwas anderen Art steht auf dem Gelände des Hyatt.
  • Grau in grau
    Wenn die Sonne scheint, hüllt sich das Gebäude an der Speditionsstraße 17 in Düsseldorf meist in grau.
  • Fensterreihen
    Aus dem Silbermantel des Gehry-Gebäudes am Neuen Zollhof lugen die Fenster ein wenig heraus.
  • Geschwungen
    Der Düsseldorfer Landtag gewinnt durch die vielen Kurven schwungvolle Leichtigkeit.
  • Landtag
    Kurvig und durchaus modern hat der Landtag NRW dennoch seine 25 Jahre auf dem Buckel.
  • Spieglein, Spieglein
    Fenstereich präsentieren sich die Fassaden der Gehry-Bauten im Medienhafen.
  • Alt und neu
    Das bunte Colorium steht mit der alten Mälzerei in hartem Kontrast.
  • Lady in Red
    Die eon-Zentrale in Düsseldorf ist eine ziemlich stattliche Lady in rotem Fassadenkleid.
  • Abendsonne
    Die Abendsonne taucht die Gebäude des Düsseldorfer Medienhafens in mildes Licht und lässt ihre Fassaden glühen.
  • Ignition
    Wie die Abschussrampe einer Rakete ...
  • Gehry
    Eine der bekanntesten Ansichten Düsseldorfs sind die drei Gehry-Bauten am Neuen Zollhof.
  • Glühendes Glas
    Das 16-geschossige DOCK im Medienghafen ist Projektionsfläche für den Sonnenuntergang.
  • Dekonstruktiv
    Die verschachtelten Baukörper sind ein Markenzeichen des Architekturstils Dekonstruktivismus.
  • Gläsernes Schiff
    Herrlich spiegelt sich der Abendhimmel in der Fassade des Kai-Centers.
  • Reflexion
    Das mittlere der Gehry-Bauwerke im Düsseldorfer Medienhafen hat eine spiegelnde Fassade, die zu jeder Tageszeit eine andere Wirkung entfalten.
  • Party im Hafen
    Im Hyatt trifft sich die Szene, um am Abend gepflegt zu feiern.

Buchstäblich glänzende Bauten stehen am Düsseldorfer Rhein. Mittlerweile ist der Medienhafen zwar etwas in die Jahre gekommen, zeigt aber in einer bunten Mischung ein breites Spektrum moderner Architektur: vom Spiegelei bis zum Landtag.

Der Medienhafen in Düsseldorf hat eine wechselvolle Geschichte hinter sich. Nach den erfolgreichen Anfängen Ende des 19. Jahrhunderts setzten die beiden Weltkriege dem Gebiet schwer zu. Erst Anfang der 80er Jahre ging es wieder aufwärts. Heute ist der Medienhafen mehr „Medien“ als „Hafen“. Die wahrscheinlich größte Attraktion sind dabei die Gehry-Bauten am Neuen Zollhof mit ihrer Asymmetrie, den runden Formen und der spiegelnden Fassade.

An zwei aufeinander folgenden Tagen im Sommer nahm ich einmal morgens und abends die Gelegenheit wahr, die Fassaden in unterschiedlichem Licht auf den Sensor zu bannen. Das lohnt sich, denn es gibt weitaus mehr zu sehen als die Gehry-Bauten. Am überraschendsten war für mich das Bild von der „Rückseite“ (Norden) der Speditionsstraße, wo sich kaum jemand aufhält.

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